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1. 

Wenn einer Sagt: Ich mag dich, 

ich find dich ehrlich gut.

Dann krieg ich eine Gänsehaut 

und auch ein bisschen Mut.

  

2. 

Wenn einer sagt: Ich brauch dich, 

du, ich schaff es nicht allein.

Dann kribbelt es in meinem Bauch, 

ich fühl mich nicht mehr klein.

  
3.

Wenn einer sagt: Komm geh mit mir,

zusammen sind wir was.

Dann werd ich rot, weil ich mich freu,

dann macht das Leben Spaß.

 
4.

Gott sagt zu Dir: Ich hab dich lieb.

Ich wär so gern dein Freund.

Und das, was du allein nicht schaffst,

das schaffen wir vereint.

4.6.07 13:53, kommentieren



Ich kann nicht mehr ...

Hm. Ja, so in etwa ist es ...

Aber weiter geht trotzdem alles. So ein TIEF wie jetzt, hab ich noch nie nie nie nie erlebt! --- KOMISCH ... MIST!!!

 

Aber hier mal ein paar Namen, die ich meinen Kindern, falls ich denn welche haben werde, geben würde:

 

Emil

Egon

Jakob

Ida

Anna

Johann

Jonas

Rachel

Margarethe

Phillipp

Muriel

Sarah

Sophia

Meredith

Edith

Marjan

Luke

6.6.07 16:11, kommentieren

Ich hab Internet in meinem Zimmer ... ein Hoch auf die Selbstständigkeit ...

7.6.07 17:50, kommentieren

Fronleichnam

LeiB Christi

Wir essen das Brot:

Wir empfangen den Leib Christi.

So zeigen wir:

Wir sind mit Christus verbunden.

Wir gehören zu ihm.

Wer mit Jesus Mahl halten

und mit ihm eins werden will,

muss bereit sein, zu lieben.

Jeder, der denkt:

ich will nicht lieben;

ich will nicht verzeihen;

ich will nur an mich denken;

die anderen sind mir gleichgültig:

der sondert sich ab. Er sündigt.

Wenn er das heilige Brot isst,

wird er nicht eins mit Christus,

er wird auch nicht eins mit den andern.

Heute ist Fronleichnam!!!

Zur Bedeutung und Herkunft des Festes lässt sich folgendes sagen:

Der römisch-katholische Feiertag Fronleichnam, das "Hochfest des Leibes und Blutes Christi" wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, also 10 Tage nach Pfingsten, gefeiert. Das Fronleichnamsfest, kurz: Fronleichnam (von althochdeutsch: fron Herr, liknam Leib; kirchenlat.: corpus christi), offiziell „Hochfest des Leibes und Blutes Christi“, landschaftlich Prangertag, bezeichnet das Fest im katholischen Festjahr, das am Donnerstag nach dem Dreifaltigkeitsfest gefeiert wird (am zweiten Donnerstag nach Pfingsten, Ende Mai oder Anfang Juni). Der Donnerstag als Festtermin knüpft an den Gründonnerstag an, der wegen des stillen Charakters der Karwoche keine größere Festlichkeit erlaubt. Aus diesem Grund wurde Fronleichnam an das Ende der österlichen Zeit gelegt.

Um 1200 zeigte man erstmalig in einer Eucharistiefeier "verwandeltes Brot". Das Fest, ein Erinnerungsfest an die Einsetzung des Altarsakraments, wurde erstmals 1246 im Bistum Lüttich gefeiert und 1264 von Papst Urban IV. als allgemeines Kirchenfest zur Verehrung der Eucharistie eingeführt. Es feiert die Eucharistie als Opfer, Kommunion (Opferspeise) und als Motiv der Anbetung. Es ist also keines der Kirchenfeste, die eine christliche Umdeutung von überkommenen heidnischen oder jüdischen Hochtagen sind. 1264 schrieb Papst Urban IV. dieses Fest in der Folge des Blutwunders von Bolsena für die gesamte römisch-katholische Kirche fest, 1317 legte Papst Johannes XXII. den Donnerstag als Festtag fest.

Das Fest geht zurück auf eine Vision der später heiliggesprochenen Augustinernonne Juliana von Lüttich im Jahre 1209. Sie habe, so wird berichtet, beim Beten den Mond gesehen, der an einer Stelle verdunkelt gewesen sei. Christus habe ihr erklärt, dass der Mond die Kirche bedeute, der dunkle Fleck das Fehlen eines Festes des Eucharistie-Sakraments.

Fronleichnam erhält durch die Prozession, bei der die Gläubigen hinter der Monstranz mit der Hostie herschreiten, ein besonderes Gepräge. In dieser Art wurde das Fest erstmals 1279 in Köln begangen.


Vor dem Hintergrund der mittelalterlichen Verzweckung des Festes (wie parallel des Reliquienkults) für die Gewinnung von Ablassgeldern ist es nicht verwunderlich, dass der vormalige Augustinermönch Martin Luther ein ausdrücklicher Gegner des Fronleichnamsfestes war; er bezeichnete es 1527 als das „schädlichste aller Feste“ und betrachtete die Prozessionen als unbiblisch und als Gotteslästerung. Heute dagegen wirken nicht selten evangelische Pastoren in Amtstracht bei der Fronleichnamsfeier mit.

In der Orthodoxen Kirche ist die Zurschaustellung des eucharistischen Brotes unbekannt.

Wichtig wurde das Fest und die Prozession erst nach dem Konzil von Trient als eine antiprotestantische Demonstration der katholischen Auffassung, dass allein die römisch-katholische Kirche die Verfügung über die Eucharistie habe. Der Priester trägt bei der Prozession hoch erhoben die "Monstranz", die die Hostien beinhaltet, die Gemeinde geht hinterher. An vier im Freien aufgebauten Altären werden Fürbitten gebetet und gibt der Priester seinen Segen.
Das Konzil von Trient (1545–1563) bestätigte das Fronleichnamsfest und wertete es gleichsam zu einer gegenreformatorischen Machtdemonstration auf. Als Reaktion darauf wurde es in manchen gemischt-konfessionellen Gebieten (z.B. der Schweiz) üblich, dass die protestantischen Bauern als Provokation den Mist gerade an Fronleichnam auf die Felder ausbrachten. Andererseits verzichteten die Katholiken in den Vereinigten Staaten oft auf solche Prozessionen als demonstrative Zeichen des Katholizismus, um keine Kontroversen mit der mehrheitlich protestantischen Bevölkerung auszulösen.

Die heutige Sinngebung der Prozession geht in der Regel vom Bild des „wandernden Gottesvolks“ aus, dessen Mitte Christus, das „Brot des Lebens“, ist. Eine besondere Tradition kennt die Fronleichnamprozession auch als "Prozession zu Pferd" (Antlassritt).

Fronleichnam ist gesetzlicher Feiertag in den Bundesländern Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland sowie ausgewählten Gemeinden in Sachsen und Thüringen.

7.6.07 19:00, kommentieren

Today ...

Komischer Tag!

Frankfurt mal anders. Im Großen und Ganzen mit netten Menschen, aber auch so, dass ich mal wieder erkennen musste, dass manches einfach nicht mehr wird. Vielleicht sogar nie mehr gut!

 

Mein Bauch und mein Kopf tun mir weh ... Mist ... Frankfurt?

 

Die Frage ist, wie kann ein einzelner Mensch so egoistisch sein? Das tut weh und ist auch schade!

8.6.07 18:56, kommentieren

Gute Nacht ...

Irgendwie musste ich jetzt ja zum ersten Mal ausnutzen, dass ich Internet in meinem Zimmer hab und ich auch nach 23:30 Uhr noch schreiben kann und machen kann, was ich will ... obwohl ich wahrscheinlich besser schlafen gehen sollte, falls ich morgen früh, so wie schon heute, wieder um 6:00 aufwache und der Hitze wegen nicht mehr einschlafen kann ... dumm.

 

Wie auch immer, der Abend war im Ende dann doch ganz schön ... ein bisschen.

Allerdings sollte ich manchmal meinem Lieblingsmenschen nicht so einen Unsinn erzählen ... ich hoffe, das macht nicht wieder was kaputt ...

 

Wie auch immer, schlaf schön, Welt!

9.6.07 01:35, kommentieren

Du hast mir weh getan! ... Echt ...

9.6.07 19:56, kommentieren